Der schwer greifbare Sissygasm [Anleitung]

Der schwer greifbare Sissygasm

Hast du jemals eines dieser Videos gesehen, in denen eine süße Sissy bequem auf ihren Waden sitzt und einen Dildo reitet, während ihre schlaffe – möglicherweise sogar in einem Peniskäfig verschlossene – Sissy-Clit plötzlich ein wenig Sperma absondert und sie dann dieser erdbebenartige, schwer greifbare Sissygasm durchfährt? Sie scheint einen Ganzkörperorgasmus zu haben, der ihren gesamten Körper willkürlich zucken lässt.

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber – bevor ich soweit war – war ich extrem neidisch, wenn ich sah, wie sie etwas erreicht hatten, das ich immer für einen unwahrscheinlichen, wenn nicht sogar unmöglichen Traum gehalten habe. Solltest du auch diese frustrierenden Fantasien haben, einen solchen unerreichbaren Sissygasm zu erleben, kann ich dir vielleicht helfen. Beherzige was du hier liest und hoffentlich wirst du in nicht in allzu ferner Zukunft einen eben solchen Ganzkörperorgasmus haben und einen unbeschreiblichen Sissygasm erleben.

Die Definition eines Sissygasm

Definition Sissygasm

Bevor wir uns weiter auf diesen weiblich-anmutigen Orgasmusweg begeben, lass uns definieren, was genau ein Sissygasm ist. Vielleicht zunächst mal zu dem Wort selbst: Sissygasm stammt aus dem englischen und setzt sich aus den beiden Wörtern „Sissy“ und „orgasm“, also Orgasmus, zusammen.

Ab einem gewissen Zeitpunkt meiner Sissyfizierung habe ich mich mehr oder weniger davon verabschiedet, wie ein Mann zu masturbieren, um auf eine weiblichere Weise zum Höhepunkt zu kommen.

Stell dir vor du trägst Spitzenunterwäsche und beginnst damit deine schlaffe Sissy-Clit sinnlich mit einem deiner wunderbar manikürten Finger sanft bis zum Höhepunkt zu reiben.

Obwohl dies eine ausgesprochen weibliche Art zu kommen ist – viel erotischer als nur zu onanieren – ist es sicherlich KEIN Sissygasm wie wir ihn hier definieren wollen.

Die meisten würden einen wahren Sissygasm als eine Art handfreien Orgasmus oder „hands-free orgasm“ (HFO) definieren. Der knifflige Teil ist, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, einen Sissygasm zu erreichen. Eine Möglichkeit ist die Stimulation der Brustwarzen. Eine andere ist die anale oder Damm-Stimulation, ohne die Prostata einzubeziehen.

Indem du die sexuelle Energie deines Geistes nutzt, bin ich sicher ist es möglich, einen HFO auf verschiedene Arten zu erleben. Es gibt Cis-Frauen (also Frauen, die als weibliches Geschlecht geboren wurden), die berichten, sie hätten einen dieser viel begehrten Ganzkörperorgasmen erlebt, indem sie sich einfach die Zehen lutschen ließen. Es gibt keinen Grund, warum du als Sissy nicht dasselbe erleben kannst.

Für den Zweck dieses Artikels wollen wir uns jedoch auf den häufigeren Typ des Sissygasm konzentrieren: einen, der nur durch anale (Sissy-Fotzen-) Penetration erreicht wird – in der Regel unter Einbeziehung der Prostata / des P-Punkts durch einen Finger, Prostatavibrator, Dildo oder vielleicht sogar einen echten, lebendigen Schwanz.

Falls du vielleicht einen Prostatastimulator suchst, der dir dabei hilft, das zu erreichen, könnte dich dieser Artikel über Prostatavibratoren interessieren.

Viele Sissys berichten, dass das Erreichen eines dieser schwer greifbaren Sissygasm nicht so einfach ist und ich kann das auf jeden Fall bestätigen. Trotzdem haben wir Sissys mehr als genug Videobeweise dafür, dass es möglich ist.

Die einhellige Meinung der Sissys (und anderer), die diese Art von Sissygasm regelmäßig erleben, ist, dass nachdem man diese Fähigkeit einmal beherrscht hat, die üblichen „männlichen“ Methoden der Befriedigung sofort in die Kategorie „sehr minderwertig“ verschoben werden.

Verlagerung deiner erogenen Zone

Verlagerung der erogenen Zone

Das Ziel, einen schwer greifbaren Sissygasm zu erreichen, besteht darin, deine erogene Zone psychologisch von der Basis deiner Sissy-Clit über den Damm in deine Sissy-Fotze zu verlagern. Es ist entscheidend, aufzuhören deine kleine und hoffentlich schrumpfende Sissy-Clit als dein primäres oder sogar sekundäres Sexualorgan zu betrachten.

Bist du ein Mann oder eine Sissy? Sissys befriedigen sich nicht selbst. Also ist es Zeit, sich damit abzufinden, wer du wirklich bist. Wie willst du wie ein Mädchen kommen, wenn du weiterhin wie ein Mann denkst und handelst? Ich weiß, dass diese bedeutende Veränderung in der sexuellen Konditionierung – vom Mann zur Frau – nicht unbedingt für jede Sissy geeignet ist. Doch es ist elementar wichtig, diesen Schritt beim Sissyfizierungsprozess zu durchlaufen.

Wenn du nicht bereit bist, das Wichsen und das Ficken von Frauen aufzugeben, ist das völlig in Ordnung. Es bedeutet nur, dass du noch nicht bereit bist, deine Weiblichkeit vollständig anzunehmen und zu lernen, wie man wie eine Lady kommt.

Sobald du vom Kopf her damit beginnst deine primäre erogene Zone in deine Sissy-Fotze zu verlegen, ist es soweit dieses Gefühl mit etwas Physischem zu verstärken. Das heißt du steckst dir deinen Lieblingsdildo in deine Sissy-Fotze während du dich neu konditionierst deine – vorzugsweise – schlaffe und hoffentlich verschlossene Sissy-Clit nicht mehr berühren zu wollen.

Wenn du ein paar Inspirationen brauchst was dein neuer Lieblingsdildo werden könnte, wirf mal einen Blick in meinen Sissy Dildo Überblick.

Die psychologische Blockade beim Sissygasm

Psychologische Blockade Sissygasm

Um einen schwer greifbaren Sissygasm erleben zu können, ist das Wichtigste sich zu entspannen und die Dinge geschehen zu lassen. Wenn wir mal ehrlich sind, wurden die meisten Cis-Männer (biologisch geborene Männer) den Großteil ihres Lebens darauf konditioniert ihren Anus als etwas schmutziges, ekliges oder verbotenes wahrzunehmen. Den Analbereich als eine erogene Zone zu verstehen, ist für sie noch nicht mal im Ansatz möglich.

Aber auch bei Cis-Frauen ist es so. Vielleicht nicht ganz so extrem wie bei Männern, da passiver Analsex von Frauen durch die Pornoindustrie nicht ganz so tabuisiert ist, wie bei Männern. Ich kenne einige Frauen, die allerdings nur aufgrund dieser Pornoindustrie passiven Analsex haben, weil sie glauben sie müssten es tun, um Männern zu gefallen. Unterm Strich steht der Großteil der Frauen dem passiven Analsex jedoch ablehnend gegenüber, da auch ihnen beigebracht wurde ihren Analbereich als etwas dreckiges zu empfinden, aus dem einfach nur stinkende Scheiße kommt. Undenkbar, dass dieser Bereich ins Liebesleben einbezogen wird. Diese Denkweise ist natürlich absoluter Schwachsinn und es muss unbedingt ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden.

Wer ist denn bitte dazu bemächtigt dir vorzuschreiben welche deiner Körperöffnungen in welcher Art und Weise benutzt – oder eben nicht benutzt – werden soll? Natürlich kann es erstmal weh tun, wenn du dir das erste Mal etwas in deine Sissy-Fotze steckst, vor allem wenn du etwas zu überambitioniert bist. Aber wen kümmerts?! Wenn es dir gefällt – und das wird es – bist du beim nächsten Mal vorsichtiger oder nimmst etwas anderes/kleineres.

Das tolle am menschlichen Körper ist seine Anpassungsfähigkeit. Um einen Analorgasmus haben zu können, muss deine Sissy-Fotze in deinem Kopf zu einem Quell erotischen Vergnügens werden. Wenn die mentale Einstellung stimmt, ist der Rest nur noch ein kurzer Weg. Mit ein wenig Übung und etwas mehr Zeit, wird deine Sissy-Fotze aber genau das.

Den Rahmen für schwer greifbare Sissygasm schaffen

Sissygasm-Rahmen

Vielleicht hattest du – als du noch ein gesellschaftlich-konditionierter Mann warst – mal einen feuchten Traum, also einen Orgasmus während du geschlafen hast. Das zeigt eindeutig, dass unser Gehirn das mächtigste Geschlechtsorgan ist, das wir haben. Demzufolge sollte ein Sissygasm in deinem Kopf beginnen. Wie ein verrückter mit einem Dildo gegen deine Prostata (P-Punkt) zu hämmern und einen Orgasmus zu erzwingen wird in den seltensten Fällen funktionieren – es gibt Ausnahmen, aber das wäre dann wieder fantasiebedingt. Aber damit sind wir schon beim eigentlichen Kern: schaffe eine sexy Fantasie und einen Rahmen, in die du dich hineinbegeben kannst.

Ich persönlich stelle mich nackt in die Dusche, befestige meinen Lieblingsdildo mit dem Saugnapf an der Wand, schalte ein Video ein und stelle mir ein erotisches Abenteuer unter der Dusche vor. Schaue ich mir ein Hypnovideo an, befolge ich die Anweisungen, die mir befohlen werden oder ich beginne mit einem erotischen Vorspiel und lutsche den Dildo. Ein sehr beliebter Rahmen ist natürlich auch das „Schick machen“, also sich schminken, sexy Unterwäsche und High Heels anziehen. Was ihr am Ende macht, bleibt euch natürlich selbst überlassen.

Genetische Frauen brauchen in der Regel etwas Zeit um sich auf den Sex oder die Masturbation einzulassen und noch etwas länger um sich fallen zu lassen und einen Orgasmus zu haben. Das gleiche gilt für uns Sissys. Genieße das Vergnügen, das du deiner Sissy-Fotze zu Teil werden lässt und versteife dich nicht zu sehr darauf kommen zu müssen. Lass deiner sexuellen Fantasie freien Lauf und sieh was passiert.

Einen schwer greifbaren Sissygasm zu erleben kann ein schwieriges Vorhaben sein. Der erste wird sicher eine Weile dauern. Aber wie lange es auch dauern mag, mein unbedingter Rat ist, sich zu entspannen und die Reise zum ersten Sissygasm zu genießen.

Die drei Säulen für schwer greifbare Sissygasm

Sissygasm Rahmen
  • Übung
  • Geduld
  • P-Punkt

Einen Sissygasm beim ersten Versuch zu erleben ist ziemlich unwahrscheinlich. Die meisten Sissys, aber auch gewöhnliche Männer und Frauen brauchen für ihren ersten Orgasmus mehr oder weniger Übung – erinnere dich mal dran wie es war, als du dir zum ersten Mal einen runter geholt hast. Die erste Säule ist also Übung. Sissygasmen sollten wie jede andere Fähigkeit, die man erlernen und meistern kann, betrachtet werden. Es bedarf einer gewissen Verpflichtung und konsequenter Übung über einen bestimmten Zeitraum, um gut darin zu werden schwer greifbare Sissygasmen zu erleben.

Wie ich vorhin schon gesagt habe, benötigt es auch Geduld, um einen Sissygasm zu haben. Die zweite Säule. Mach dich frei von dem einfältigen, unbefriedigenden männlichen Mindset das Sexleben bestünde nur darin möglichst schnell sexuelle Erleichterung zu finden. Als eine Sissy möchtest du dich geduldig einer genüsslichen, erotischen Erregung hingeben. Lass deinen Sissygasm geschehen, anstatt ihn zu forcieren.

Von diesem ominösen G-Punkt hat ja schon so ziemlich jeder gehört. Mythen und Legenden ranken sich um diesen Punkt, der Frauen bei der kleinsten Berührung ekstatisch zucken lässt. Wovon aber sicher nur die wenigsten gehört haben, ist der P-Punkt. Die dritte Säule. Wenn du schwer greifbare Sissygasm haben möchtest, dann musst du diesen Punkt stimulieren. Steck einen Finger in deine Sissy-Fotze und du wirst nach ein paar Zentimetern auf der zum Bauch hin gerichteten Seite eine kleine, ovale Kugel finden. Das ist deine Prostata. Der P-Punkt einer jeden Sissy ist – genau wie beim weiblichen Gegenstück – immer an einem etwas anderen Platz zu finden. Es braucht ein wenig Geduld, aber früher oder später wirst du genau diese eine Stelle und den richtigen Winkel finden, wo und wie du deinen P-Punt stimulieren musst, damit die Magie entsteht.

P-Punkt

Was du benutzt, um deinen P-Punkt zu stimulieren, kommt ganz auf deine persönlichen Vorlieben an. Es gibt Prostatavibratoren oder Dildos. Manche Sissys können ihren P-Punkt allein mit dem Finger stimulieren. Besser ist natürlich eine Herrin, die dich ordentlich per Strapon in deine Sissy-Fotze ficken kann. Aber vielleicht hast du auch einen Freund, der dich mit wohlplatzieren Bewegungen zur Ekstase bringen kann.

Am Ende des Tages stimmen die meisten Sissys jedoch bei einer Sache überein: wenn man seinen ersten Sissygasm erlebt hat, ist der zweite deutlich einfacher zu erreichen. Das ist doch sehr ermutigend zu hören.

Keuschheit und Sissygasm – das Duo infernale

Keuschheit und Sissygasm

Wenn du hoffnungslos ungeduldig bist deinen ersten Sissygasm zu erleben, kann es helfen für einen längeren Zeitraum keusch zu bleiben.

Je nachdem wie alt du bist, kann ein „längerer Zeitraum“ unterschiedlich lang sein. Eine Woche kann sich wie eine Ewigkeit anfühlen, wenn du 20 bist. Ab 40 hältst du es auch gut und gerne mal drei-vier Wochen aus.

Unabhängig vom Alter werden dir die meisten Sissys bestätigen, dass eine längere Keuschheitsphase (vorzugsweise in einem Peniskäfig) ein Gefühl von einem unerfüllten Verlangen oder latenter Geilheit beschert, das für sich alleine bereits in höchstem Maße erotisierend ist.

Manche würden sagen, dass das der Zustand ist, nach dem eine Sissy permanent streben sollte.

Und wenn dann dieser schwer greifbare, lebensverändernde Sissygasm endlich kommt, dann werdet ihr erkennen, dass es das Warten mehr als Wert war.

Mein persönlicher Erfahrungsbericht

Persönlicher Erfahrungsbericht Sissygasm

Ich möchte euch an dieser Stelle von meinem eigenen ersten Sissygasm berichten. Ich hole dazu mal etwas aus und erzähle euch auch was zur Vorgeschichte. Das wichtig ist, um zu verstehen wie wichtig der mentale Aspekt bei der ganzen Sache ist.

Die Vorgeschichte

Auf meiner Reise zu meinem ersten Sissygasm musste ich viele Dinge lernen. Wie die – vermutlich – meisten von euch wurde ich meine ganze Kindheit und Jugend von meiner Familie, Freunden und der Gesellschaft darauf konditioniert ein heterosexueller Mann zu werden/sein.

„Zerlege Frauen in ihre einzelnen Körperteile (Titten, Arsch, Beine, …) und bewerte sie. Findest du sie geil, fick sie, ansonsten ignorier sie“. So ungefähr funktioniert ein typisch konditionierter Mann. Es geht nur darum sein Sperma loszuwerden. Und wenn keine Frau da, dann wichst du eben. So schnell und effizient es geht.

Der Arsch eines Heteromannes ist absolute Tabuzone. Never ever würde dieser Teil des Körpers als eine erogene Zone zugelassen werden. Geschweige denn, dass man etwas dort zur sexuellen Stimulation einführt.

Das war bei mir zum Glück etwas anders. Ich habe schon sehr früh gemerkt, dass es durchaus erregend sein kann, sich Gegenstände in den Arsch zu stecken. Öffentlich ausgelebt habe ich das natürlich nie, denn das wäre ein No-Go gewesen.Gesellschaftlichen Selbstmord wollte ich auch nicht begehen (nicht da wo ich herkomme).

Als ich irgendwann weggezogen bin wo mich keiner kannte, konnte ich dem Ganzen etwas mehr Spielraum lassen. Zu Hause, bei heruntergelassenen Rollläden, habe ich mich des Öfteren anal stimuliert und experimentiert. Mich selbst zu dehnen, war für mich das größte und so kam ich über die Jahre auf Dildos mit bis zu 10cm Durchmesser – ich weiß im Internet gibt es deutlich krassere Durchmesser zu sehen. Aber wenn ich bedenke, dass die meisten Frauen schon vor einem Penis mit 4-5cm Durchmesser kapitulieren, macht mich das schon ein bisschen stolz.

Im Laufe der Zeit habe ich gleichgesinnte Menschen kennengelernt und verkehrte immer wieder im Schwulenviertel der Stadt, bis ich irgendwann auch Sex mit Männern hatte. Wohlgemerkt, weder war noch bin ich schwul. Ich fand es einfach nur geil in den Arsch gefickt zu werden.

Da ich nicht schwul war/bin, aber trotzdem diese Neigung hatte, stand ich wieder vor der Wahl das Ganze öffentlich auszuleben oder nicht. Wieder entschied ich mich für letzteres, weil ich mich anfangs nach meinem Umzug durchbeißen musste und das was ich mir an sozialen Kontakten aufgebaut habe, nicht wieder kaputt machen wollte. Die gesellschaftlichen Tabus gab es ja natürlich auch in der neuen Umgebung. Und die Familie gabs ja auch weiterhin.

Also begann ich damit ein Doppelleben zu führen. Im Beruf und der Familie ein heterosexueller Mann, im Nachtleben auswärts sehr daran interessiert neue sexuelle Erfahrungen zu machen und im Nachtleben zu Hause die reinste Analschlampe. Das was ich mit mir selbst ausleben konnte, konnte ich nicht in die Öffentlichkeit übertragen, da die soziokulturelle Prägung einfach zu groß war.

Außerdem blieb immer noch diese eine Sache: so schnell wie möglich zum Orgasmus kommen. Sich immer größere Dildos in den Arsch zu stecken, sich damit zu ficken und seine Grenzen auszureizen war geil, dienste aber letztendlich nur dem Ziel einen intensiveren konventionellen Samenerguss zu fördern.

Dieses Mindset musste ich ablegen. Was wirklich nicht ganz einfach war. Im Kopf musste ich mich neu programmieren und meine erogene Zone verschieben.

Der schwer greifbare Sissygasm

Ich fand eine Herrin, die mir dabei helfen konnte. Sie war eine Domina und als solche habe ich sie kennengelernt. Ich habe ihr erklärt, was mein Ziel ist und so haben wir Session nach Session gehalten, um mich neu zu konditionieren. Eine Basis gabs ja bereits – ich war keine anale Jungfrau mehr und fand Schwänze an sich geil. Aber ich musste lernen, dass es nicht darum geht auf Teufel komm raus abzuspritzen. Sondern das Ganze zu genießen.

Wer genauer wissen will, was wir im Einzelnen gemacht haben, kann hier genauer nachlesen, wie es ist das Leben einer Sissy Sexsklavin zu führen.

Eines Tages, als ich wieder trainieren durfte, zog ich mich nackt aus und machte mich hübsch. Ich schminkte mich und zog mir eine schöne Perücke an. Meinen Peniskäfig musste ich nicht anlegen, den trug ich sowieso. Diesmal wurde ich drei Wochen lang keusch gehalten und zusätzlich jeden Tag geil gemacht, indem ich das Arschloch meiner Herrin mit meiner Zunge verwöhnen durfte.

Meine Herrin führte mich an der Leine ins Bad und nahm auf einem Stuhl vor der Dusche Platz. Sie beorderte mich in die Duschkabine, wo bereits ein Dildo per Saugnapf an der Wand hing. Es ging damit los, dass ich den Dildo lecken, lutschen und Deepthroaten sollte. Während ich den Dildo mit meiner Spucke schön glitschig machte, spürte ich plötzlich wie meine Herrin mir eine Hand voll Gleitgel auf meiner Sissy-Fotze verrieb.

Sanft zog sie an der Leine bzw. am Halsband, damit ich aufstand, mich umdrehte und mir den Dildo einführte. Das war nicht ganz so einfach, da alles ziemlich glitschig war und ich meine Hände nicht benutzen durfte. Dieses ganze Szenario hatte mich bereits so geil gemacht, dass erste Lusttropfen aus meiner Sissy-Clit liefen. Irgendwann hatte ich es geschafft den Dildo in meine Sissy-Fotze aufzunehmen. Ein unbeschreiblich geiles Gefühl nach drei Wochen Keuschheit wieder etwas in sich zu spüren.

Ich begann mich mit ein paar sanften, rhythmischen Bewegungen selbst zu ficken. Die Tatsache seit drei Wochen keusch gehalten und jeden Tag geil gemacht worden zu sein, zusammen mit diesem mindfucking Szenario, führte dazu, dass mir bereits das erste Sperma aus meiner Sissy-Clit lief. Und nein, ich meine damit keine Lusttropfen, sondern das Sperma, das sich bereits seit drei Wochen in mir befand und einfach raus wollte.

Dieser Anblick, zu sehen wie mein Sperma wie bei einem Sissygasm aus mir herauslief, machte mich noch geiler. Meine Herrin erklärte mir, dass das allerdings noch kein Sissygasm war, sondern lediglich das Sperma, das durch mechanischen Druck auf die Prostata über meine Samenleiter hinausgepresst wurde, da meine Eier einfach mehr als voll waren.

Eine zugegebenermaßen etwas technische und unerotische Erklärung, aber sie schaffte gleich wieder das richtige Mindset und spornte mich an, dass ich es diesmal schaffen könne. Ich wiederholte die rhythmischen Bewegungen, veränderte dabei den Winkel meines Beckens und variierte mit der Geschwindigkeit. Irgendwann traf ich einen Punkt, dessen Stimulation mich um den Verstand brachte. Da war er wieder – der P-Punkt.

Offensichtlich erkannte meine Herrin sofort, dass ich den Punkte gerade gefunden hatte, denn sie sagte nur „Genau da ist er. Und jetzt mach weiter.“. Sie hatte sichtlich Freude daran mir dabei zuzusehen, wie ich mich gerade um den Verstand vögelte. Ich machte weiter, immer wieder vor und zurück, mal schneller mal langsamer, aber immer wieder auf die gleiche Stelle.

In meiner Sissy-Clit stieg es hoch, das Sperma lief heraus, aber ich erlebte keinen Orgasmus und damit keinen Sissygasm. Ich war innerlich kurz vorm explodieren und dachte es muss doch jetzt rauskommen. Aber das tat es nicht. Ich wurde schneller und hektischer, weil ich den Sissygasm herausficken wollte. Dadurch verkrampfte ich und entfernte mich wieder von der Erlösung.

Zum Glück bemerkte meine Herrin das und zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Genüsslich strich sie sich über ihre Brüste und ihren Arsch und sagte mir, dass ich ihren Arsch gerne ausgiebig lecken durfte, egal wie es ausgeht. Das motivierte mich zum Einen, machte mich aber auch lockerer und ich konnte es wieder mehr geschehen lassen.

Ich blickte ihr tief in die Augen, ließ komplett los und vergaß alles um mich. Dann passierte es. Es bebte und pulsierte in meinem Körper und ich kam zum heftigsten Orgasmus, den ich je hatte. Das Sperma spritze aus meiner Sissy-Clit heraus und landete sogar außerhalb der Duschkabine. Ich wollte gar nicht mehr, dass dieses Gefühl aufhörte. Ich stöhnte laut und fickte mich einfach immer weiter. Da bemerkte ich etwas, dass ich noch nie zuvor gesehen hatte. Ich fickte mich mit langen, genüsslichen und tiefen Stößen und mit jedem Mal kam wieder eine neue Ladung Sperma hervor.

Eigentlich hätte ich schon lange leer sein müssen, aber es kam einfach immer mehr. Ich konnte mich regelrecht selbst melken. Das hat mir wieder einen Kick gegeben, so dass ich noch einen weiteren Orgasmus erlebte. Ich war so dermaßen im Rausch, dass ich nichts mehr um mich herum mitbekam. Ich weiß auch nicht, was meine Herrin in dem Moment tat. Mein einziger Wunsch war: mehr. Also machte ich weiter und weiter. Und ich kam und ich kam. Ich hatte auf diese Art sechs oder sieben Orgasmen und hörte erst auf, als meine Kniee weich wurden und ich mich zu Boden sinken lassen musste.

An diesem Tag veränderte sich mein Leben. Ich war hübsch, unterwürfig und erlebte multiple Orgasmen. Diese hatten so gar nichts mit den normal-männlichen Orgasmen aus meiner Vergangenheit gemeinsam. Ich fühlte mich durch und durch als die Sissy, die ich sein wollte.

Die Schlüsse

Das war die Geschichte meines ersten Sissygasms. Dabei bin stärker auf die mentalen Aspekte und den Moment selbst eingegangen. Auf die nötige Übung und Geduld, die ich weiter oben erklärt habe, bin ich nicht näher eingegangen. Hier muss jede Sissy ihren individuellen Weg und Geschwindigkeit finden.

Ich möchte nur erwähnt haben, dass ich über ein Jahr trainieren musste, um diesen unbeschreiblichen Orgasmus erleben zu dürfen. Nicht, dass der Eindruck entsteht, bei mir hätte das über Nacht funktioniert.

Daher gebe ich euch noch meine Schlüsse mit, die ich aus meinem ersten Sissygasm gezogen habe:

  • Ihr müsst euch voll und ganz darauf einlassen einen Sissygasm haben zu wollen. Halbherzig mal eben zu versuchen einen Sissygasm zu haben, wird euch nur frustrieren
  • Über einen längeren Zeitraum keusch zu bleiben, mag in der Theorie eine gute Idee sein, reicht aber alleine nicht unbedingt aus. Wenn ihr „voll“ seid und eure Sissy-Fotze stimuliert, kann es eventuell sein, dass ihr euch nur zwangsentsamt bzw. abmelkt, was aber kein echter Sissygasm ist
  • Versucht eine Art Zwischenorgasmus zu finden. Wenn ihr die Geilheit der Stimulation eurer Sissy-Fotze in eurer Sissy-Clit spürt und das Gefühl habt kurz vor dem Orgasmus zu sein, es aber nicht geschieht, dann helft ein bisschen nach. Ich habe z.B. die Spitze meiner Sissy-Clit mit einem Finger gestreichelt – das heißt also ganz ladylike dezent und erotisch – bis ich über diesen gewissen Punkt war, an dem ich wusste ich komme gleich. Dann habe ich sofort aufgehört mich mit dem Finger zu streicheln und den Orgasmus rein durch die Stimulation meines P-Punkts herbeigeführt. Auf die Art könnt ihr euch sehr gut umkonditionieren, dass eure Orgasmen ab jetzt von eurer Sissy-Fotze ausgehen und nicht mehr von eurer Sissy-Clit

Wenn ihr Hilfe durch eine Herrin habt, ist das super, aber auch nicht unbedingt notwendig. Ich kenne einige Sissys, die es durch reine Disziplin geschafft haben ihren Sissygasm zu erleben.

Also meine lieben Sissys, auch wenn es Zeit und Übung braucht. Lasst euch nicht entmutigen. Es lohnt sich und euer Sissy Sexleben wird dadurch auf eine ganz neue Ebene gehoben.

Warum eigentlich „schwer greifbarer“ Sissygasm?

schwer-greifbarer-Sissygasm

Die Formulierung „schwer greifbar“ klingt vielleicht etwas merkwürdig, aber es ist wie so oft nicht immer ganz einfach spezielle, fremdsprachige Begriffe zu übersetzen. Die meisten Inhalte zum Thema Sissy findet man im englischsprachigen Raum und dort wird der Sissygasm als „elusive (Sissyasm)“ bezeichnet. „Elusive“ bedeutet wortwörtlich übersetzt „schwer greifbar“. Das ist alles 😊

Logo Sissy Zauber

Datenschutz-Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir dir die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in deinem Browser gespeichert und führen Funktionen aus, wie das Wiedererkennen von dir, wenn du auf unsere Website zurückkehrst, und hilft unserem Team zu verstehen, welche Abschnitte der Website für dich am interessantesten und nützlichsten sind.