
So, meine liebe Sissy, du bist jetzt also an dem Punkt, an dem du deine Figur nicht nur feminisieren willst, sondern sogar die Wespentaille anstrebst. Die Wespentaille ist sozusagen die Krone der weiblichen Figur und die allermeisten Mädchen und Frauen eifern ihr nach.
Für viele bleibt es einen Traum, denn eine Sissy Wespentaille erfordert sehr viel Arbeit und Disziplin – also genau das richtige für unser Sissy Bootcamp. Aber ich weiß, dass du in der Lage sein wirst dieses Ziel zu erreichen, denn Sissys sind immer dazu bereit über ihre Grenzen hinauszugehen und sehr viel Disziplin und Leidenschaft in ihren Sissyfizierungsprozess zu legen.
Doch bevor es losgeht, lass uns den Begriff „Wespentaille“ mal etwas genauer betrachten. Natürlich hat jeder den Begriff „Wespentaille“ schon mal gehört und kann sich auch was darunter vorstellen, aber wir sollten uns vorher vielleicht nochmal genauer anschauen, um was es sich dabei genau handelt.
Denn eine Sissy Wespentaille ist nochmal etwas spezifischer als die normale, weibliche Wespentaille und es ist wichtig die eigenen Ziele zu definieren.
Was sind deine Ziele?
Als Sissy möchtest du nicht nur weibliche Kleidung tragen, wie eine Frau gehen und dich wie eine verhalten. Du möchtest auch dem weiblichen Schönheitsideal entsprechen. Das bedeute eine feminine, schlanke Figur zu haben.
Doch einfach nur schlank zu sein reicht nicht. Wir wollen eine sexy Figur, die von einer schmalen Taille und einem großen Hintern mit breiter Hüfte definiert ist.
Im Laufe der Zeit hat sich das Schönheitsideal des Öfteren gewandelt. Es wurde davon bestimmt welchen Wert der Partner in einem sah, indem er die Jugendlichkeit, Attraktivität, Fruchtbarkeit und genetische Qualität bewertete. Entscheidend ist natürlich der gesellschaftliche Kontext.
Als Nahrungsmittel knapp waren, wurden beleibtere Menschen als attraktiver empfunden. Dieses Schönheitsideal etablierte sich während der Renaissance, also ab dem 15. Jahrhundert, und gipfelte im 17. Jahrhundert darin, dass sich der Begriff der Rubensfrau für füllige Frauen etablierte.
Obwohl füllige Frauen bis zum 18. Jahrhundert weiterhin als attraktiv galten, ging der Trend ab dem 17. Jahrhundert zur Wespentaille über. Zwar wurde die Wespentaille damals noch mit Korsett gewissermaßen erzwungen und die Frauen blieben darunter füllig, aber der Grundstein war gelegt.
Ab dem 19. Jahrhundert hatte sich das schlanke Schönheitsideal dann endgültig durchgesetzt und in den 1950-gern hatte die Wespentaille während es „New Look“ nochmal ein Comeback.
Heutzutage haben wir in unserer westlichen Gesellschaft wieder Nahrung im Überfluss und es darf zwar jeder rumlaufen, wie er möchte, aber wenn wir ehrlich sind geben uns die Medien mit ihren Stars und Sternchen schon eine ziemlich klare Richtung vor welche Figur als das moderne Schönheitsideal gilt.
Du solltest dir vorher Gedanken darüber machen wie deine Sissy Wespentaille aussehen soll und vor allem was realistisch für dich ist.
Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Taille und Hüfte. Was es damit auf sich hat sehen wir im nächsten Abschnitt.
Taille-Hüft-Verhältnis

Das Taille-Hüft-Verhältnis wurde wissenschaftlich untersucht, um die herauszufinden warum eine bestimmte weibliche Figur attraktiver ist als eine andere. Dabei kam heraus, dass das Verhältnis von Taille zu Hüfte entscheidend dafür ist wie attraktiv eine Frau – reduziert auf ihre Figur – ist. Berechnet wird das Verhältnis, indem man den Umfang der Taille durch den Umfang der Hüften teilt.
Persönliche Vorlieben für bestimmte Körperformen lassen wir momentan mal außen vor. Es ging, wie gesagt, um eine wissenschaftliche Untersuchung, das heißt es wurde geschaut was für die Mehrheit der Betrachter gilt.
Historisch gesehen lag das ideale Verhältnis für Frauen zwischen 0,67 und 0,80. Zum Beispiel würde eine Frau (oder eine Sissy) mit einer 70cm-Taille und 90cm-Hüfte ein Taille-Hüft-Verhältnis von 0,78 haben.
Die Studie hatte herausgefunden, dass heutzutage ein Taille-Hüft-Verhältnis von 0,70 allgemein als die perfekte Proportion gilt, die für die feminine Figur am verführerischsten ist. Im Verlauf der jüngeren Geschichte hatte eine sehr hohe Prozentzahl von Schauspielerinnen und Supermodels gleichermaßen ein Verhältnis nahe 0,70 oder hatte es.
Die bekannten Modelmaße von 90-60-90 kommen übrigens sehr nahe an das optimale Ergebnis von 0,7 heran.
Im Übrigen hat diese Untersuchung auch ergeben, dass ein 0,7er Verhältnis für die Gesundheit die optimale Proportion ist, da sie Rückschlüsse auf Gewicht und Körperfettanteil gibt.
Ich persönlich halte von diesem Ergebnis jedoch eher weniger, da diese allgemeinen Aussagen über Gesundheit immer sehr stark verallgemeinert sind. Typisch hierfür ist auch der BMI (body mass index), bei dem die Körpergröße ins Verhältnis zum Gewicht gesetzt wird. Sehr problematisch, da alle anderen Faktoren außer Acht gelassen werden. Oder glaubt ihr ernsthaft es gäbe auch nur einen einzigen Bodybuilder, der einen „gesunden“ BMI hätte?
Aber gut – beschränken wir uns wieder auf die Attraktivität, die das Taille-Hüft-Verhältnis vermittelt, denn das ist ja unser Ziel.
Für uns Sissys ist es schwierig auf ein Verhältnis von 0,7 zu kommen. Als biologisch geborene Männer haben wir einfach nicht die notwendige Hüftstruktur, um ein solches Verhältnis zu erreichen.
Ein Verhältnis von 0,75 bis 0,80 wäre ein realistischeres Ziel. Zum Beispiel ergibt eine 80cm-Taille geteilt durch eine 95cm-Hüfte ein Taille-Hüft-Verhältnis von 0,84. Das auf 0,80 zu reduzieren wäre und sollte vollständig erreichbar sein.
Wie erreiche ich mein Ziel?

Also, nachdem du nun deinen Bauch und eine Hüfte gemessen und dein Taille-Hüft-Verhältnis ausgerechnet hast, hast du dir sicher auch schon ein Ziel gesetzt. Achte darauf, dass dein realistisch ist. Es sollte zwar ambitioniert sein, aber eben auch erreichbar, sonst wirst du nur demotiviert.
Im Wesentlichen beeinflussen drei Faktoren deine Zielerreichung, die jeweils nochmal unterschiedlich stark unterteilt werden können. Theoretisch gibt es noch einen vierten Faktor, aber den Klammern wir erstmals nur ein:
- Ernährung
- Training
- Hilfsmittel
- (Chirurgische Eingriffe)
Um das Training und die Ernährung wirst du nicht herumkommen, wenn du schlanker werden willst. Die Hilfsmittel kannst du unterstützend einsetzen. Was ich genau damit meine, erkläre ich später. Und die chirurgischen Eingriffe – nun ja – das muss unterm Strich jeder für dich selbst entscheiden. In wie weit diese uns beim schlanker werden helfen kann sich sicher jeder vorstellen. aber ich werde nochmal auf einen Punkt etwas spezieller eingehen.
Ernährung

Die Ernährung ist das A und O einer jeden Figurveränderung. Egal ob du Gewicht zulegen willst, weil du ein Bodybuilder bist, oder ob du Gewicht verlieren willst, weil du eine sexy, schlanke Sissy werden willst.
Falls du die Hoffnung hattest, jetzt einen Abnehmtipp zu bekommen, der dich innerhalb einer Wochen zur schlanken Sissy werden lässt, muss ich dich leider enttäuschen.
So etwas gibt es nicht. Lass dich auch nicht von dubiosen YouTube-Videos dazu verleiten irgendwelche Coachings zu kaufen, die dir die neue Wunderdiät versprechen.
Ich gehe mal sehr stark davon aus, dass die Figur, die du jetzt hast, auch nicht über Nacht kam. Und genauso wenig wird sie über Nacht wieder verschwinden. Der Abnehmprozess braucht Zeit, da mit ihm auch eine Umstellung der Essgewohnheiten einhergeht.
Und wie schwierig oder langwierig es sein kann, sich an neue Umstände zu gewöhnen, wissen wir ja spätestens seit wir dauerhaft einen Peniskäfig tragen.
Aber wir sind ja motiviert und deshalb fällt es uns natürlich deutlich leichter uns an Dinge zu gewöhnen, auch wenn sie anfangs schwierig sind.
Wir wollen an dieser Stelle aber nicht zu sehr in die Ernährung abdriften. Wer genaueres dazu lesen möchte, kann sich in diesem Artikel mehr Infos holen.
Totzdem möchte ich noch eine Ernährunsgumstellung erwähnen, die besonders große Erfolge verspricht: die Keto-Diät bzw. ketogene Diät. Die Philosophie hierbei ist weitestgehend auf Kohlehydrate zu verzichten. Kohlehydrate nutzt der Körper, um die benötigte Energie bereitzustellen. Enthält man ihm diese vor, muss er auf die Fettreserven zurückgreifen. Wer sich einen Keto-Ernährungsplan zusammenstellen möchte, wird hier fündig.
Training

Der zweite Baustein zum Erreichen einer Sissy Wespentaille ist das Training. Hier können wir auch nochmal verschiedene Trainingsmethoden und Trainingsbereiche unterscheiden.
Ausdauer
Die wichtigste Trainingsmethode für den Gewichtsverlust – und damit Grundstein für eine Sissy Wespentaille – ist das Ausdauertraining. Das heißt konstante Belastung über einen längeren Zeitraum, wie wir es z.B. beim Joggen vorfinden.
Doch auch hier muss man sich etwas tiefer mit dem Thema beschäftigen, was die Art und Intensität des Ausdauertrainings angeht. Fahrradfahren z.B. ist eher weniger geeignet, um effizient Gewicht zu verlieren. Der Grund ist, dass wir beim Fahrradfahren fast ausschließlich die Beine benutzen und ansonsten relativ entspannt auf dem Sattel sitzen. Außerdem ist die Kraftübertragung von den Muskeln auf das Rad extrem hoch, so dass es vergleichsweise wenig Anstrengung braucht um große Strecken zurückzulegen.
Ihr könnt ja mal testen was einfacher ist: 20km joggen oder Fahrrad fahren. Dementsprechend ist auch der Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren sehr gering. Natürlich könntet ihr einfach längere Strecken zurücklegen, aber da kommt ein weiterer Faktor mit ins Spiel: Zeit.
Zum einen wollen nur die wenigsten 2-3 Stunden am Tag Fahrradfahren, außer sie können es vielleicht mit dem Weg zur Arbeit verbinden, und zum anderen haben wir Sissys auch einfach nicht die Zeit dafür. Schließlich müssen wir unsere Sissy Fotzen trainieren und unsere Makeup Fähigkeiten verbessern.
Besser als Fahrradfahren sind also Trainingsmethoden, die mehrere Muskeln gleichzeitig beanspruchen. Hierzu zählt Schwimmen, Aerobic oder auch – derzeit voll im Trend – HIT (hoch-intensitäts Interval Training).
Wer sich für einen HIT-Trainingsplaninteressiert, kann hier mal vorbeischauen.
Wichtig ist außerdem die Intensität, mit der ihr das Training betreibt. Betreibt langsamem Ausdauersport gibt es die Faustformel „Laufen statt schnaufen“. Das heißt, dass man sich beim Laufen noch normal unterhalten können sollte ohne dabei außer Atem zu kommen.
Die entscheidende Messgröße bei der Intensität ist euer Puls. Entsprechende Geräte kann man eigentlich überall kaufen, wo es Sportartikel gibt. Entweder ihr geht’s ins Fachgeschäft und lasst euch dort beraten oder bestellt einfach bequem im Internet*.
Pauschal kann man nicht sagen welcher Puls optimal ist. Das kommt auf euer Alter und eure Konstitution an. Aber jedem Pulsmesser liegt üblicherweise eine Tabelle bei, wo ihr das genau ablesen könnt.
Muskeltraining
Ergänzend zum Ausdauertraining macht es natürlich viel Sinn auch gleichzeitig bestimmte Muskeln aufzubauen.
Offensichtlich ist natürlich das Training der Bauchmuskeln. In Kombination mit Ausdauersport und Ernährung darf man die Bauchmuskeln – je nach den persönlichen Zielen – jedoch nur bis zu einem bestimmten Grad trainieren.
In der Regel wollen wir einen flachen und straffen Bauch, aber nicht unbedingt ein Six-Pack. Persönlich würde ich die Grenze bei einem definierten Bauch sehen. So, dass man die Bauchmuskeln erkennen kann, aber sie einem nicht ins Gesicht springen. Wobei man sich schon recht intensiv mit dem Bauchmuskeltraining befassen muss, bevor man ein Six-Pack sieht.
Muskelgruppen, die vielleicht nicht so offensichtlich sind, um eine Sissy Wespentaille zu bekommen, aber sehr hilfreich sind, wären die Gesäßmuskeln. Als genetische Männer haben wir den Nachteil gegenüber Frauen, dass wir kein – oder zumindest weniger – Fett an den Hüften einlagern und daher nicht die typisch weiblichen Rundungen erzielen können.
Wenn wir die entsprechenden Muskeln trainieren, können wir aber eine optische Täuschung erzeugen. Denn wenn wir den Bauchumfang reduzieren und gleichzeitig den Hintern vergrößern, erzeugt das auch zu einem gewissen Grad den Effekt von weiblichen Rundungen und zumindest den Ansatz einer Sissy Wespentaille.
Um den Hintern zu trainieren müssen wir zum Glück nicht auf das altbackene Hausfrauen-Bauch-Beine-Po-Training zugreifen, sondern können ganz gezielt daran arbeiten eine sexy Sissy Arsch zu bekommen.
Der Gesäßmuskel besteht aus drei Muskeln:
- Musculus gluteus maximus
- Musculus gluteus medius
- Musculus gluteus minimus
Der Minimus ist dabei kleinste Muskel und unterstützt hauptsächlich den Medius. Die anderen beiden Muskeln, insbesondere den Maximus, brauchen wir, um einen schönen, runden Po zu bekommen.
Hier sind zwei Videos, die eine Reihe von Übungen enthalten und außerdem noch genauer erklären, was die Muskeln alles so machen.
Gluteus medius:
Gluteus maximus:
Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du einen geilen Sissy Knackarsch kriegen kannst, dann empfehle ich dir das Sissy Knackarsch Training.
Bauch Vakuum (vacuum stomach)
Beim Bauch Vakuum (oder englisch: vacuum stomach) handelt es sich nochmal um eine speziellere Trainingsübung, die wahrscheinlich nur die wenigsten kennen. Das kommt wahrscheinlich daher, dass sie eher im Body Building verbreitet ist. Hier ist sie aber altbewährt und wurde bereits von solchen Größen wie Arnold Schwarzenegger angewendet.

Diese Übung verspricht sehr schnelle Erfolge beim Verringern des Taillenumfangs und ist gewissermaßen der Turbo auf dem Weg zu eurer Sissy Wespentaille. Sehr schnell, heißt in diesem Fall bereits ab vier Wochen. Auch der Aufwand ist mit 2-3 Übungen für je 20-30 Sekunden pro Tag sehr überschaubar.
Im Wesentlichen versucht man den Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule zu ziehen und erzeugt somit en Vakuum im Bauchraum. Eine ausführlichere Erklärung findet ihr in diesem Video:
Hilfsmittel
Mit Hilfsmittel meine ich natürlich nicht die derzeit aufkommende Abnehmspritze. Genauso wenig sind Trainingsgeräte für unsere Übungen gemeint.
Mit Hilfsmittel meine ich hier Korsetts, Corsagen und alle anderen Abwandlungen davon.
Selbstverständlich sind Korsetts und Corsagen nichts neues für uns Sissys und jede sollte mindestens ein Exemplar im Schrank haben, um eine sexy Figur zu erzeugen. Und damit sind wir auch schon direkt beim Thema.
Jeder, der schonmal ein Korsett getragen hat, wird die Wirkung unmittelbar gemerkt haben. Die inneren Organe werden zusammen gedrückt, wodurch die schlanke Figur entsteht.
Sobald die Organe und insbesondere der Magen zusammengedrückt sind, ist auch weniger Platz für Essen vorhanden. Wenn ihr also während des Essens ein entsprechendes Korsett tragt, esst ihr weniger und könnt damit automatisch euer Ernährungsziel unterstützen.
Ihr könnt natürlich jedes beliebige Korsett nehmen, das dazu in der Lage ist den gewünschten Effekt auf den Magen zu erzielen. Es gibt jedoch auch speziell den Waist Trainer*.
Der Hersteller verspricht als zusätzlichen Effekt noch die Aktivierung der Fettzellen, wodurch diese schneller abgebaut werden.
Auch Dr. Alexander Sinclair, ein angesehener Schönheitschirurg der USA, hat die Verwendung von Korsetts zum Abnehmen empfohlen und damit geholfen den Trend der „Korsett Diät“ zu kreieren.
Medizinisch ist diese Form der Hilfsmittel kontrovers diskutiert und steht teilweise stark in der Kritik aufgrund ihrer eventuell schädigenden Auswirkungen auf die Organe.
Es ist wie so oft – unterm Strich muss jeder für sich selbst entscheiden, was er seinem Körper zumuten möchte und was nicht.
Womit wir beim vierten Faktor wären.
Chirurgische Eingriffe
Der erste Gedanke bei chirurgischen Eingriffen im Zusammenhang mit Veränderung der Figur ist sicherlich Fett absaugen. Der Klassiker unter den Schönheitsoperationen und mit Sicherheit auch nicht von der Hand zu weisen.
Eine weitere Variante der chirurgischen Eingriffe auf dem Weg zur Sissy Wespentaille sind Implantate. Die Implantate, die jeder kennt, sind Silikonkissen zur Brustvergrößerung. Doch mittlerweile sind Implantate zur Modellierung jeglicher Körperregion Gang und Gebe.
Sowohl Männer als auch Frauen greifen auf Implantate zurück, weil sie muskulösere Waden, voluminösere Schultern oder eben größere Hintern möchten.
Für die Wespentaille gehen einige noch einen großen Schritt weiter. Sie lassen sich bis zu vier Rippen entfernen. Dadurch wird der Brustkorb nach unten hin schmaler und die Wespentaille noch ausgeprägter.

Die Mischung machts

Wer all das gleichzeitig angehen möchte, hat viel zu tun. Über das Ermitteln der eigenen Ausgangssituation, über das Festlegen der Ziele und das Ausarbeiten der Trainingspläne bis hin zur eigentlichen Umsetzung.
Das kann den ein oder anderen überfordern, wenn er zu viel will, insbesondere wenn sich parallel noch mit anderen Dingen des Sissyfizierungsprozesses auseinandersetzen muss.
Daher empfehle ich langsam zu beginnen. Die meisten werden sicher schon irgendwann einmal in ihrem Leben Sport gemacht haben und haben daher eine ungefähre Ahnung wo sie stehen und was sie sich zutrauen können.
Von daher beginnt mir einer lockeren Runde Jogging so weit es eben für euch passt. Baut die Bauch Vakuum Übung in euren Alltag ein. Es gibt sehr viele Sportler, die diese Übung während des Zähneputzens machen.
Überschlagt mal grob wie viele Kalorien ihr aktuell täglich aufnehmt und schaut mal was davon auf welche Lebensmittel entfällt. Optimiert ein paar Dinge und die ersten Erfolge werden schnell kommen.
Die Spreu trennt sich vom Weizen, sobald es anfängt schwieriger zu werden. Wenn nach den ersten schnellen Erfolgen die weiteren erstmal ausbleiben, weil ein höherer Trainingsbedarf von Nöten ist. Doch dann heißt es am Ball zu bleiben und weiter an seinem Traum eines femininen, super sexy Sissykörpers zu arbeiten.
Sobald ihr die ersten Männerblicke auf euch zieht, wisst ihr wofür es getan habt.
Und falls euch der Frust zu groß wird, könnt ihr noch auf ein paar kleine Helferlein zurückgreifen. Seien wir mal ehrlich: die meisten Frauen arbeiten mit den gleichen Tricks. Egal ob Haar Extensions, Push-up-BHs oder Bauchweg-Höschen. Da wäre es nicht verwerflich, wenn ihr euch Unterwäsche mit Polstern an den richtigen Stellen anzieht.
Also viel Erfolg auf dem Weg zur sexy Sissyfigur und eurer Sissy Wespentaille!
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