
Für die meisten Cis-Männer, die in einer traditionellen Mann-Frau-Beziehung leben und insgeheim den Wunsch hegen eine Sissy zu werden, ist es sicher der absolute Traum, wenn ihre Partnerin sie zu der unterwürfigen und keuschen Sissy, die so gerne sein möchten, machen würde. Wie man seiner Partnerin den eigenen Keuschheitswillen erklärt, ist dabei die alles entscheidende Frage.
Viele dieser Männer leben ihr Verlangen heimlich aus, indem sie die Unterwäsche ihrer Partnerin tragen während sie auf der Arbeit ist oder sich abends schminken, wenn sie sich mit ihren Freundinnen trifft.
Sie tun das, weil sie die Ablehnung ihrer Partnerin fürchten. Eine Ablehnung dieses Wunsches kann verschiedene Gründe haben. Sei es, dass die Partnerin die traditionelle Beziehung bevorzugt und daran nichts ändern möchte oder dass sie Veränderungen gegenüber nicht so aufgeschlossen ist, oder, oder…
Eine angehende Sissy braucht sehr viel Mut, um ihrer Partnerin den eigenen Keuschheitswillen zu erklären. Ganz zu schweigen von der damit einhergehenden Sissyfizierung. Insbesondere wenn die Partnerin eher konservativ gegenüber Veränderungen eingestellt ist.
Wenn eure Partnerin doch nur von vorneherein erkennen könnte welche Vorteile es mit sich bringt eine eigene Sissy zu haben…
Doch es gibt Hoffnung.
Macht kleine Schritte. Und das bedeutet sehr kleine Schritte, um eure Partnerin darauf vorzubereiten ihr von eurem Keuschheitswillen zu erklären.
Kleine Sissy Schritte zur Sissy Keuschheit

Wenn ihr, als Männer, die eine Sissy werden wollt, diesen Artikel lest, dann vermute ich mal gehört eure Partnerin eher zu den konservativeren Menschen – zumindest was die Bereitschaft angeht neue Dinge auszuprobieren, die außerhalb ihrer Komfortzone liegen.
Wäre dem nicht so, hättet ihr mit Sicherheit vorher schonmal was in die Richtung aufgeschnappt.
Aber keine Angst, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Das wichtigste ist Ruhe bewahren und geduldig sein. Kleine Sissy Schritte zur Sissy Keuschheit sind hier die beste Wahl, auf dem Weg wie man seiner Partnerin den eigenen Keuschheitswillen erklärt.
Das bedeutet eure Sissy Keuschheitsfantasie bleibt erstmal eine Fantasie. Akzeptiert es und seht es als Beginn des mentalen Sissyfizierungsprozesses, den ihr ohnehin durchlaufen müsst. Wenn ihr es als Sissy ernst meint, dann werdet ihr euch sowie an noch jede Menge Bescheidenheit und unerfüllte Wünsche gewöhnen müssen.
Also kommt nicht auch die Idee loszurennen, einen Peniskäfig zu kaufen und eurer Partnerin freudestrahlend den Schlüssel zu überreichen. Für eine sexuell ausgeschlossene und experimentierfreudige Frau mag das sicher eine tolle Sache sein und würde sie feucht werden lassen. Aber so eine Frau habt ihr nun mal derzeit (vermutlich) leider nicht.
So eine Aktion würde eure Partnerin einfach maßlos überfordern und vermutlich zum genauen Gegenteil führen. Möglicher Weise würde sie sogar reiß aus nehmen. Ihr könnt euch ja mal in ihre Lage versetzen. Stellt euch vor sie teilt euch aus heiterem Himmel mit, dass sie ab jetzt als Mann in einer homosexuellen Beziehung leben möchte. Wäre für euch mit eurer Sissy Fantasie vermutlich auch eher schockierend als willkommen.
Tastet euch langsam heran. Seid subtil und sensibel. Macht eben kleine Sissy Schritte auf eurer Partnerin den eigenen Keuschheitswillen zu erklären.
Hier sind ein paar Vorschläge wie ihr das machen könnt.
1. Unterschwelliges, unterwürfiges Verhalten

Als einen ersten Schritt könntet ihr etwas für eure Partnerin tun ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Wichtig ist natürlich, dass diese Geste von euch aus kommt und ihr nicht darauf reagiert, wenn sie euch um etwas bittet. Sonst wäre es ja nur ein Gefallen.
Was ihr hier tut, ist Selbstlosigkeit zu zeigen.
In den allermeisten Kulturen dieser Welt wird dieser Akt der Selbstlosigkeit dazu führen, dass er in irgendeiner Form erwidert wird.
Aber bewertet es auch nicht über. Es wäre nach wie vor zu früh mit der Tür ins Haus zu fallen und ihr direkt im Anschluss von eurer Keuschheitsfantasie zu berichten.
Zeigt dieses Verhalten öfters. Wenn ihr in einer traditionellen Beziehung seid, dann übernimmt eure Partnerin vermutlich den größeren Anteil an der Hausarbeit. Heutzutage ist es zwar bei Weitem nicht mehr so wie früher, dass die Frau alles im Haushalt macht, aber tendenziell übernimmt sie weiterhin den Hauptanteil.
Gleichzeitig hat sie aber wahrscheinlich genauso wenig Bock darauf wie ihr und würde vielleicht lieber ein Buch lesen, mit einer Freundin quatschen oder sonst was schöneres machen.
Nutzt diesen Umstand und nehmt ihr was ab. Spülmaschine ausräumen, Wäsche aufhängen, Müll rausbringen, usw. Versucht ihr insbesondere die Arbeiten abzunehmen, die sie besonders ungern macht.
Hört ihr zu, wenn sie von ihrem Alltag spricht und zeigt Interesse daran. Und eine wichtige Sache: wenn eine Frau euch von ihren Problemen erzählt, dann versucht bloß nicht irgendwelche Lösungen dafür anzubieten. Bestätigt sie einfach nur darin, dass das eine ganz blöde Sache ist. Oder wenn sie Stress mit einem Arbeitskollegen hat, dann pflichtet ihr einfach bei, was das doch für ein blöder Mensch ist.
Falls ihr, als Frau, die sich für das Thema interessiert und ein paar Informationen sucht, diesen Artikel lest, dann nehmt mir den letzten Absatz bitte nicht krumm. Er klingt blöder als er gemeint ist. Dieses Verhalten trifft natürlich nicht auf jede einzelne Frau zu, aber ich spreche da „leider“ aus persönlicher und mir zugetragener Erfahrung und es entspricht schon einem typisch, weiblichen Verhalten.
Wieder zurück zu den angehenden Sissys: wenn ihr eurer Partnerin die oben beschriebene Aufmerksamkeit zukommen habt lassen, dann könnt ihr als nächstes einen Schritt weiter gehen und Dinge anbieten, die sie normaler Weise selber machen würde. Zum Beispiel könntet ihr eurer Partnerin anbieten ihr die Fußnägel zu lackieren.
Als nächstes bietet ihr an mit ihr shoppen zu gehen und sie bei der Auswahl eines Kleids zu beraten.
Versucht euch so zu verhalten, wie es ihre beste Freundin tun würde.
Was auch immer sehr gut kommt sind Massagen. Eine kurze Fußmassage zwischendurch oder eine etwas ausgiebigere abends auf der Couch. Aber gebt eurer Partnerin nicht das Gefühl, dass ihr das tut, weil ihr etwas wollt.
Beginnt damit euch so zu verhalten, wie es sein würde, wenn ihr tatsächlich das keusche, unterwürfige Dienstmädchen oder die Sexsklavin eurer Frau wäret.
Das ist im Übrigen auch ein sehr guter Test, um herauszufinden, ob das Leben als Sissy wirklich was für euch ist oder ob die Fantasy vielleicht doch einfach nur aufregender ist, als das was die Realität am Ende für euch bereit hält.
So lange ihr eurer Partnerin euren eigenen Keuschheitswillen noch nicht offenbart habt, gibt es immer noch ein Zurück. Wenn ihr während der obigen Gefälligkeiten feststellt, dass das unterwürfige Verhalten vielleicht doch nichts für euch ist, dann verratet eurer Partnerin auch nichts davon. Es ist dann vielleicht nur eine Phase in eurem Leben, wo ihr was neues entdecken wollt.
Lasst diese Phase vorübergehen oder sucht nach dem was euch wirklich fehlt, aber lasst auf jeden Fall die Büchse der Pandora zu. Ein Keuschheitswille oder Absicht eine Sissy zu werden, der/die einmal ausgesprochen wurde, kann nicht wieder zurück genommen werden.
Wenn ihr jedoch merkt, das ist genau euer Ding. Dann macht damit weiter und ich verspreche euch, ihr werdet mehr als angenehm überrascht sein.
2. Sexy Sissy Dirty Talk

Guter, befriedigender Sex kann manchmal genauso wahrheitsfördernd wie Alkohol sein. Vielleicht habt ihr es schonmal bei eurer Partnerin oder bei euch selbst erlebt, dass während des Sex Dinge getan oder gesagt wurden, die normaler Weise nicht zu Sprache gekommen wären.
Relativ oft kommen dabei dominante oder devote bzw. unterwürfige Züge zum Vorschein. Zwei Klassiker fallen mir hierzu ein:
- Der Mann, der seiner Frau – während er sie in der Doggy Stellung nimmt – plötzlich ungefragt einen Klaps/Schlag auf den Hintern verpasst. Das ist ein klar dominantes Verhalten. Zunächst die Stellung, die dem Mann suggeriert die Frau zu dominieren, da er in aufrechter Haltung über ihr verweilt, während sie sich in gebeugter Haltung unter ihm befindet. Dazu kommt noch der Schlag/Klaps, was üblicherweise nur eine dominante Person gegenüber einer unterwürfigen tun würde.
- Die Frau, die in ihrer Ekstase plötzlich zur sprichwörtlichen Schlampe wird und fordert, dass ihr Mann sie „hart“ oder „tief“ „ficken“ soll. Das heißt sie will die Kontrolle abgeben und der Mann soll sich gewissermaßen an ihr austoben ohne in der Form Rücksicht auf sie zu nehmen, dass er vielleicht zu ungestüm oder wild sein könnte. Sie zeigt sich also plötzlich unterwürfig. Natürlich kommt es bei der Formulierung der obigen Wörter auch auf die Art und Weise an, wie sie ausgesprochen werden. Nicht, dass der Mann hier ein unterwürfiges verhalten hineininterpretiert, während sie es einfach nur etwas „härter“ will, um das Gefühl zu intensivieren. Aber das werden die meisten wohl im Griff haben.
Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte ist, dass ihr euch so etwas zu Nutze machen könnt. Versucht Dinge bei eurem Sex einzubauen, die ihr normaler Weise oder generell nicht macht, um ihre Reaktion zu sehen. Tastet euch langsam heran und lotet die Grenzen aus.
Ein Leitsatz, der mir in Sachen Sex immer sehr hilfreich war: sich hinterher zu entschuldigen ist besser, als vorher um Erlaubnis zu fragen.
Das heißt, wenn ihr etwas neues im Bett ausprobieren wollt, dann macht es einfach. Wenn es eurer Partnerin gar nicht gefällt, wird sie es euch direkt sagen und ihr könnt sofort damit aufhören. Sagt sie nichts und lässt es mit sich machen, dann wird sie wahrscheinlich danach nochmal darauf zu sprechen kommen.
Wenn ihr merkt, dass sie das nicht mehr machen möchte, könnt ihr euch im Zweifel immer darauf zurückziehen, dass ihr es einfach im Eifer des Gefechtes gemacht habt und es in Zukunft sein lassen werdet. Ihr entschuldigt euch also hinterher. Frauen nehmen euch das dann auch nicht übel.
Im Gegenzug sorgt es meistens für eine verkrampfte Stimmung, wenn ihr während des Sex was neues ausprobieren wollt und dann erstmal um Erlaubnis fragt.
Beim Sex geht’s um Leidenschaft und Ekstase, da sind förmliche Absprachen eher fehl am Platz.
Und wenn ihr dann im Nachhinein ein Gespräch über das führt, was ihr getan habt, könnt ihr ja auch sehr schnell herausfinden, ob in dieser Richtung mehr möglich wäre oder eher nicht. Ob ihr euch soweit entlang hangelt könnt, dass ihr eurer Partnerin den eigenen Keuschheitswillen erklärt, müsst ihr dann gegenbenenfalls indivuell abschätzen.
3. Zweideutige Internetseiten

Anstatt loszuziehen einen Peniskäfig zu kaufen und ihn eurer Partnerin stolz aufs Kopfkissen zu legen, wie eine Katze, die für den Fang einer Maus gelobt werden möchte, gibt es einen subtileren Weg wie man seiner Partnerin den eigenen Keuschheitswillen erklären und das Gespräch in Richtung Peniskäfig zu lenken.
Öffnet eine Interseite mit dem Thema Peniskäfig. Keine Shopseite, wo die einzelnen Modelle mit entsprechendem Preis aufgelistet sind, sondern vielleicht eher ein Forum oder eine Seite, wie diese hier, die ihre gerade lest.
Lasst euren Laptop anschließend „aus Versehen“ offen auf dem Sofa, Bett oder wo ihr sonst am Laptop lest, liegen.
Als nächstes hofft ihr drauf, dass eure Partnerin den Laptop entdeckt und einen Blick auf die Interseite wirft, anstatt den Laptop einfach im Vorbeigehen zu schließen.
Sofern sie nicht gerade mega peinlich davon berührt ist, wird sie euch wohl darauf ansprechen. Ihr könnt euch dann ganz unschuldig geben und die Schuld auf irgendeinen Algorithmus schieben, der euch die Seite empfohlen hat oder ihr auf sonst irgendwelchen merkwürdigen Pfaden dorthin gekommen seid.
Beim Stöbern habt ihr dann jedoch bemerkt, dass euch das Thema interessiert und es euch irgendwie an macht. Auch hier könnt ihr ja wieder recht schnell an ihrer Reaktion erkennen in welche Richtung das ganze gehen kann. Je nachdem fragt ihr sie ganz direkt wie sie es findet und ob sie es sich vorstellen kann diesen Bereich mit euch gemeinsam zu erkunden.
4. Schlüpfriger Humor

Eine Methode den Partner insbesondere zu Beginn einer Beziehung besser kennenzulernen ist schlüpfriger Humor. Man sagt etwas doppeldeutige oder offenkundig sexuelles, verpackt es aber mit Humor – mit einem überschwänglichen Lachen zum Beispiel – und wartet auf die Reaktion des Partners. Fällt sie positiv aus, macht man weiter. Fällt sie negativ aus, kann immer noch behaupten es sei ja nur Spaß gewesen und gar nicht ernst gemeint.
Genau genommen müsst ihr euch noch nicht mal aufs Glatteis begeben und erst die Reaktion eures Partners abwarten, um euch bei entsprechendem Ergebnis auf die Humorschiene zu retten. Ihr könnt auch bestimmte Dinge äußern, diese aber klar als Humor bzw. nicht ernst gemeint kommunizieren.
In dem Fall werdet ihr nur dann eine Ablehnung erfahren, wenn ihr damit eine rote Linie überschritten habt. Ist das nicht der Fall, könnt ihr weiter machen.
Hier kommt eine Taktik aus dem Marketing bzw. der Verkaufspsychologie zum Tragen. Wiederholt diesen Witz immer wieder. Jetzt nicht mehrfach täglich, aber schon mehrfach die Woche. Triggert den Gedanken immer wieder und lacht dabei oder macht es sonst wie als Humor kenntlich.
Mit jedem Mal, wo euer Partner das Gesagte hört wird es vertrauter und weniger fremd, merkwürdig oder welche Emotion bei eurem Partner eben ausgelöst wird. Irgendwann ist es so vertraut, dass euer Partner diesen Gedanken für ganz selbstverständlich hält und eventuell auch dazu bereit ist diesen umzusetzen.
Genau das gleiche steckt dahinter, wenn der ein und selbe Werbespot immer und immer wieder abgespielt wird. Das beworbene Produkt soll so lange in unserem Kopf präsent gehalten werden, dass wir Vertrauen dazu schaffen und wenn wir dann irgendwann im Laden sind und davor stehen, es mitnehmen.
5. Offener Liebesbrief

Diese Methode ist sicher nicht für jeden geeignet. Weder jeden Verfasser, noch jeden Adressaten. Und dennoch kann ein handgeschriebener Brief mit vielleicht selbst gebasteltem Umschlag, in dem das intimste sexuelle Verlangen beschrieben wird, wahre Wunder bewirken.
Es erfordert sehr viel Mut sich auf diese Art zu öffnen und seine geheimsten Gedanken Preis zu geben, wodurch man sich extrem verwundbar macht. Vor allem kann man sich hier im Nachhinein nicht herausreden und so tun als wäre es nicht ernst gemeint. Sei deshalb auf die volle Bandbreite an Reaktion gefasst.
Angefangen bei, deine Partnerin rennt schreiend aus dem Zimmer und versteckt sich mit gezückter Bratpfanne vor dir im Badezimmer.
Über, sie bricht in Tränen über deine offene, emotionale Ehrlichkeit aus.
Bis hin zu, sie zieht ihren Gürtel aus, legt ihn dir um den Hals, zwingt dich zu Boden und führt dich an der Leine ins Schlafzimmer.
Genauso könnte auch einfach gar nichts passieren. Bedenke immer, dass du gerade versuchst ihr zu erklären, dass du gerne ihre keusche, unterwürfige Sissy werden möchtest. Das dürfte das Weltbild der meisten Frauen aus den Angeln heben. Daher könnte sie erstmal Zeit für sich gebrauchen, um die Sache sacken zu lassen.
Aber sieh es mal so: wer nichts wagt, der nichts gewinnt.
6. Apps – Sexspiele für Paare

Heutzutage hat jeder ein Handy und es gibt glücklicher Weise für so gut wie alles eine App. Unter anderem auch solche, die euch dabei helfen eure gegenseitigen sexuellen Interessen kennenzulernen. So zum Beispiel auch wie man seiner Partnerin den eigenen Keuschheitswillen erklären kann.
Persönlich habe ich die Apps zwar noch nicht getestet, habe mich aber mein bisschen eingelesen und vor allem zwei Apps scheinen ganz Ok zu sein:
XConfessions funktioniert nach dem Tinder-Prinzip. Du und deine Partnerin gebt verschiedene sexuelle Vorlieben ein. Wischt ihr beide in die gleiche Richtung, habt ihr ein Match und wisst auf was der jeweils andere steht.
Can`U ist ein Spiel, bei dem ihr eurem Partner kleine, sexy Aufgaben stellen könnt. Im Nachhinein könnt ihr überprüfen, ob euer Partner die Aufgabe geschafft hat oder nicht.
7. Benenne die Vorteile der Sissy Keuschheit

Eine eher nüchterne Art wie man seiner Partnerin den eigenen Keuschheitswillen erklärt, wäre ihr einfach die Vorteile aufzuzählen, die sie dadurch hätte.
Sagen wir mal deine Partnerin gehört zu der aufgeschlosseneren Sorte Mensch und wäre bereit dir zuzuhören. Dann könntest du ihr einfach ein paar Vorteile aufzuzählen, in wie weit sie davon profitieren würde, wenn sie eine keusche, unterwürfige Sissy anstelle eines traditionellen Ehemanns hätte.
Hier sind einige:
- Deutlich weniger Hausarbeit
- Jemand der sich ausschließlich für ihre Bedürfnisse und deren Befriedigung interessiert
- Eine intimere, noch vertrautere Beziehung
- Ablegen typisch, männlicher – und für Frauen nervige – Angewohnheiten
- Ein besseres Sexleben (genau so wie und so oft sie es braucht)
Rational betrachtet müsste eigentlich jede Frau einen Luftsprung machen, sobald ihr Mann ihr solch einen Vorschlag unterbreitet. Für eine Frau bietet es einfach so unglaublich viele Vorteile ein keusches, unterwürfiges Sissy-Dienstmädchen zu haben, dass sie eigentlich gar nicht mehr in eine konventionelle Beziehung zurück wollen dürfte. Euer Sissy Sexleben könnte so wundervoll sein.
Problematisch wird’s nur, wenn deine Partnerin tatsächlich drauf einsteigt, du dann aber irgendwann merkst, dass es vielleicht doch nicht so dein Ding ist Orgasmen nur noch unter Aufsicht und Anleitung deiner Partnerin – bzw. dann Herrin – zu erleben. Und zwar für immer.
Nur dann ist es leider zu spät.
Bist du bereit für ein Leben in Keuschheit?
Wenn ich dir mit diesem Artikel dabei behilflich sein konnte, dass du deiner Partnerin deinen Keuschheitswillen und ein Leben als Sissy erklären konntest, dann freut es mich außerordentlich.
Vor allem wenn sie dem gegenüber aufgeschlossen reagiert hat.
Doch du solltest dir wirklich sicher sein, dass du diesen Lebensstil auch durchziehen kannst. Wirf vielleicht nochmal einen Blick in das Sissy Leben in Keuschheit.

