Sissy Arsch Vergötterung

Sissy Arsch Verehrung Sissy Arsch Vergötterung

Früher – als ich noch ein typisch männliches Leben lebte – war ich ein Tittenfetischist durch und durch. Ansonsten war mir alles andere am weiblichen Körper mehr oder weniger egal. Die Muschi hat mich nur insofern interessiert, dass ich reinficken wollte, um möglichst schnell meinen Orgasmus zu haben. Lange ist`s her – heute widert mich dieses Verhalten nur noch an. Nicht, dass ich es verurteilen würde – weder bei mir noch bei jemand anderem – aber meine Vorlieben haben sich eben radikal geändert. Denn zum Glück habe ich etwas von der Sissy Arsch Vergötterung gehört

Heute liebe ich Brüste nach wie vor und ich liebkose die einer dominanten Herrin mit Wonne. Aber meine Vorlieben haben sich erweitert: auf den Hintern. Nicht nur weil ich mittlerweile die Schönheit dieses lange unterschätzen Körperteils kennengelernt habe, sondern weil ich mittlerweile auch viele neue Sexspiele damit verbinde.

Etwa wenn sich mein dominantes Gegenüber mit ihrem Hintern über meinem Gesicht platziert und ich ihr süßes Arschloch lecken darf. Wenn ich mein eigenes Sperma, das zuvor abgemolken wurde, von ihrem Arsch runterlecken muss. Oder wenn ich meine Zunge in ihren Hintereingang hineinstecke und dort vielleicht eine kleine Überraschung auf mich wartet.

Aber ich will nicht vorgreifen. Fangen wir vorne an.

Die ultimative Sissy

ultimative Sissy

Wenn wir uns die ultimative Sissy vorstellen, dann sollte sie die folgenden Merkmale aufweisen:

  • Extrem feminines Aussehen
  • Extrem unterwürfig
  • Perfekt geschminkt
  • Perfekt angezogen (je nach Sissy Typ) – aber unbedingt mit High Heels
  • Permanent unter Verschluss im Peniskäfig

Die ersten vier Punkte sind relativ leicht umzusetzen. Operative Eingriffe mal außen vorgelassen, was den ersten Punkt angeht.

Der letzte verlangt etwas mehr Disziplin.

Sicher, es ist eine der beliebtesten Sissy Fantasien, dauerhaft einen Peniskäfig zu tragen und damit einer permanenten Keuschheit zu unterliegen. Das Problem ist nur, dass unser Sexualtrieb der wahrscheinlich stärkste des Menschen ist (schließlich sichert er den Fortbestand unserer Art) und dieser bereits die besten Keuschheitsabsichten ausgehebelt hat.

Für eine Sissy ist es insbesondere am Anfang ihrer Transformation besonders schwierig ihre anerzogene männliche Sexualität zu überwinden. Sie hegen die Vorstellung, dass sie eine Art sexuelle Ersatzbefriedigung bräuchten, um ihre sexuelle Erleichterung zu bekommen.

Der Sissyfizierungsprozess beginnt daher im Kopf, indem sie lernt ihre Keuschhaltung zu akzeptieren und die sexuelle Energie, die sich unvermeidlich aufstaut, in etwas umzuwandeln, was mehr den Gepflogenheiten einer Sissy entspricht.

Sobald eine Sissy diesen mentalen Wandel gemeistert hat, wird sie erkennen, dass ihre komplette Existenz durch die Notwendigkeit einer dauerhaften Keuschhaltung bereichert und eben nicht eingeschränkt wird. Ein Peniskäfig zusammen mit einer dominanten Herrin oder wenigstens einem Schlüsselverwahrer wird dabei enorm helfen.

Dieses, von Keuschheit und Entbehrung geprägte, Leben wird zu einem neuen und verbesserten Geisteszustand führen, der dazu führt ihre neue Sexualität zu festigen.

Lernen aufgestautes Verlangen zu entfesseln

Aufgestautes Verlangen

Nachdem eine mit Peniskäfig versehene und keusch gehaltene Sissy nicht mehr dazu in der Lage ist ihr nutzloses Ding da unten zur sexuellen Befriedigung zu nutzen, benötigt sie eine Alternative um das aufgestaute Verlangen anderweitig abzubauen.

Eine Möglichkeit ist ein anderes Körperteil in ein sinnliches Organ zu verwandeln: die Zunge. Mit ihrer Zunge hat eine Sissy immer noch die Möglichkeit etwas auszuführen, an das sie sich noch schwach erinnern mag – sexuelle Penetration.

Selbstverständlich sprechen wir nicht davon, dass eine Sissy heiße, innige Zungenküsse mit ihrer Herrin austauscht. Auch sprechen wir nicht davon, dass sie ihre Zunge in die Muschi ihrer Herrin steckt. Wobei es hier unter Umständen eine Ausnahme geben kann, aber dazu später mehr.

Wovon wir sprechen ist, dass eine Sissy ihr neues Penetrationsorgan dazu nutzen darf es in das Arschloch ihrer Herrin zu stecken.

Von der gut im Peniskäfig verstauten, auf ewig schlaffen Sissy-Clit kann sich eine Sissy sowieso keine sexuelle Befriedigung mehr versprechen. Primär erhält sie mittlerweile Ersatz von ihrer Sissy-Fotze, in die sie möglichst jeden Tag gefickt werden sollte.

Daneben darf sie ab jetzt eine zweite Möglichkeit nutzen, um sich sexuelle Befriedigung zu verschaffen, indem die Sissy mit ihrer Zunge demütigst das Arschloch ihrer Herrin leckt und vergöttert.

Ihr zweites sexuelles Verlangen – neben der Sucht in ihre Sissy-Fotze gefickt zu werden – ist es ab jetzt dem Arsch ihrer Herrin die Vergötterung zu Teil werden zu lassen, den er verdient. Sie wird ihn ab jetzt genüsslich lecken und dabei tiefste Dankbarkeit und eine ganz neue Art der sexuellen Befriedigung verspüren.

Konditionierung auf Ärsche

Konditionierung auf Ärsche

Die Sissy ist jetzt fest auf die Arsch Vergötterung fixiert – das Spreizen und Lecken des Hinterns wird die bevorzugte Form der Unterwürfigkeit. Sie hat jetzt ihre Zunge trainiert, um ihre schlaffe und nutzlose Sissy-Clit zu ersetzen.

Sexuelles Vergnügen ist – wie wir ja wissen – in erster Linie psychologisch bestimmt. Auch hier wird die Sissy ihre Fortschritte machen, so dass sie eine Expertin im Lecken und Verwöhnen des Hinterns ihrer Herrin wird. Dabei wird sie nach und nach eine stärkere sexuelle Befriedigung empfinden.

Während eine Sissy ihre Technik beim Küssen und Lecken perfektioniert, wird sie automatisch mehr und mehr darauf konditioniert den Arsch ihrer Herrin zu vergöttern. So wie sie alle anderen Entbehrungen akzeptiert, wird sie auch akzeptieren, dass die einzige Penetration, die sie jemals wieder durchführen wird, die ihrer Zunge in ein Arschloch ist.

Sie wird unterwürfig, gehorsam, leckend und zu jeder Zeit fickbar sein.

Vollendung der Sissy Arsch Vergötterung

Vollendung Sissy Arsch Vergötterung

Während die Sissy eine Meisterin darin wird den Arsch ihrer Herrin zu vergöttern, kann es sein, dass sie das Verlangen entwickelt, dass ihre eigene Sissy-Fotze stimuliert wird. Das ist völlig normal und ganz logisch, da ihre Sissy-Clit nicht mehr dazu da ist sie sexuell zu befriedigen.

Ihr Körper wird von alleine nach einem neuen sexuellen Lustzentrum suchen, um die sexuelle Energie freizulassen. Dabei wandert das erogene Zentrum langsam von ihrer Sissy-Clit nach innen und verlagert sich in ihre Sissy-Fotze, genauer gesagt ihrem P-Punkt.

Die Sissy wird feststellen, dass ihre Arsch Vergötterung dem Empfänger so viel Freude bereitet, dass sie sich vielleicht fragen wird „Warum bekomme ich das nicht?“

Eine berechtigte Frage. Mit einer einfachen Antwort “Ja, warum eigentlich nicht.“

Es spricht nichts dagegen, dass eine Sissy während sie das Arschloch ihrer Herrin mit ihrer Zunge penetriert, selbst von etwas penetriert wird. Schließlich ist sie genau dazu da – um gefickt zu werden. Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Sissy Sexlebens.

Vielleicht hat die Herrin eine gute Freundin, die die Sissy mit einem großen Strap-on Dildo penetriert oder der Lover der Herrin hat Interesse die kleine Sissy in ihren süßen Arsch zu ficken. Und wer weiß – während sie sich hingebungsvoll der Arsch Vergötterung hingibt und dabei einen harten Stoß nach dem anderen in ihre Sissy-Fotze erfährt – möglicher Weise erlebt sie ja einen diesen schwer greifbaren Sissygasms.

Die Sissy sollte nun mental an einem Punkt sein, wo sie ihr Dasein voll und ganz akzeptiert hat. Im Sinne, dass sie zu jeder Zeit benutzbar ist und absoluten Gehorsam leistet. Sie darf keine Sekunde zögern, wenn es ihre Herrin danach verlangt mit der Zunge befriedigt zu werden oder sich jemand im Hintern der Sissy erleichtern möchte.

Ihre Sexualität muss sich vollständig in einen langen, kontinuierlich steigenden Zustand unterdrückter, latenter sexueller Erregung verwandelt haben. Denn nur eines ist wichtig: eine Sissy existiert ausschließlich dazu um Vergnügen zu bereiten.

Weiterentwicklung von der Sissy Arsch Vergötterung zur Lecksklavin

Arsch Vergötterung Lecksklavin

Wenn die Fähigkeiten der Sissy in der Arsch Vergötterung soweit sind wie oben beschrieben, kann sie auch problemlos als Lecksklavin umhergereicht werden. Es sollte sie nicht kümmern, ob sie das Arschloch einer Frau oder eines Mannes mit ihrer Zunge penetriert. Wichtig ist nur, dass sie ihre Sache gut macht und anderen Befriedigung verschafft.

Ist die Sissy mental stark genug eine gleichbleibend gute Leistung zu erbringen, kann man mehr von ihr verlangen. Es darf die Sissy nicht stören, wenn sie ein Arschloch penetrieren soll, dass nicht ganz glatt rasiert ist.

Genauso darf es die Sissy nicht stören, wenn es im Genitalbereich, den sie lecken soll, etwas riecht. Um sicher zu gehen sollte das allerding trainiert werden. Nicht, dass die Sissy ihre Herrin blamiert, wenn diese sie mal verleihen sollte.

Der erste Schritt wäre, dass die Herrin sich von der Sissy lecken lässt, bevor sie duscht. Normalerweise sollte das kein Problem darstellen. Trotzdem muss die Sissy getestet werden, um sicher zu gehen.

Anschließend, würde man zwei Tage lang nicht duschen und die Sissy ihre Leckdienste vollführen lassen. Das hängt jedoch auch natürlich von der Herrin selbst ab, ob sie zwei Tage lang auf das Duschen verzichten möchte, nur um ihrer Sissy etwas beizubringen.

Alternativ hierzu kann natürlich eine dritte Person hinzugezogen, die sich dazu bereit erklärt zwei Tage lang nicht zu duschen und der Sissy als Übungsobjekt zur Verfügung zu stehen.

Oder aber die Herrin lässt sich nach dem Sport, wenn sie so richtig durchgeschwitzt ist, von ihrer Sissy vergöttern. So war es zum Beispiel bei mir. Als meine Ausbildung, was die Leckdienste anging, ausgedehnt wurde, ließ meine Herrin sich von mir lecken und mit der Zunge penetrieren, nachdem sie vom Joggen zurückkam.

Zunächst – muss ich zugeben – kostete mich das ein wenig Überwindung. Aber es ist wie mit allem. Wir sind einfach unser Leben lang auf bestimmte Verhaltensmuster konditioniert worden. Wir haben beigebracht bekommen: Schweiß entsteht nach körperlicher Betätigung oder großer Hitze. Beides ist anstrengend und damit schonmal negativ besetzt. Also muss Schweiß ebenfalls etwas negatives oder schlechtes sein. Klar fühlt man sich nach dem Sport besser und die Tätigkeit insgesamt ist positiv besetzt. Aber Schweiß wird dabei als lästiges Nebenprodukt empfunden, das man so schnell wie möglich wieder los werden möchte.

Nicht jedoch meine Herrin. Sie ließ mich ihren Schweiß lecken. Nach kurzer Zeit machte es mir auch nichts mehr aus. Der Geruch und die Konsistenz störten mich nicht mehr, sondern im Gegenteil. Für mich bedeutete es einfach nur, dass ich meiner Herrin ein sexuelles Vergnügen geben durfte, gleich nachdem sie sich sportlich betätigt hat. Sie liebte es, ich liebte es.

Toilettensklavin als besondere Form der Lecksklavin

Toilettensklavin

Doch es geht noch weiter. Eine Sissy darf nicht nur vor eventuell auftretenden Gerüchen zurückschrecken. Auch vor Geschmäcken darf sie bei der Arsch Vergötterung nicht zurückschrecken. Vielleicht ein Tröpfchen Urin? Was macht das schon. Eine mental starke Sissy leckt den Tropfen auf und lässt sich nichts anmerken.

Man kann es jedoch auch noch weiter treiben, indem man die Sissy aktiv zur Toilettensklavin weiterentwickelt. Ob jede Sissy zur Toilettensklavin werden kann, sei mal dahingestellt, aber prinzipiell sind Sissys dafür prädestiniert. Eine Toilettensklavin zu sein erfordert ein Höchstmaß an Unterwürfigkeit, das soweit geht, dass eine Sissy vor nichts zurückschreckt, dass ihre Herrin von ihr verlangt.

Für eine Toilettensklavin ist es eine große Ehre den Sekt und den Kaviar ihrer Herrin aufnehmen zu dürfen. Aus gesundheitlichen Gründen, sollte ein solches Verhältnis jedoch nur eingegangen werden, wenn zwischen Herrin und Sissy ein tiefes Vertrauen aufgebaut wurde.

Während bei Sekt bzw. Natursekt (Urin) nur ein sehr geringes bis kein Risiko besteht, sieht es beim Kaviar (Kot) schon ein wenig anders aus. Darmbakterien, die über Wunden in der Mundschleimhaut ins Blut gelangen, können zu unangenehmen Infektionen führen. Selbstverständlich können auch Stoffe, wie etwa Medikamente, die die Herrin im Vorfeld eingenommen hat über den Kaviar weitergereicht werden. Um diesem Risiko vorzubeugen, sollte die Sissy der Herrin blind vertrauen können.

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie es ist eine Toilettensklavin zu sein, kann sich diesen Artikel mal näher anschauen.

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